Produkt


Open Management Architecture (OMA)

die universelle Softwarelösung für automatisiertes IT System Management

Das OMA Basissystem (in der High-Edition) installiert jedes beliebige Betriebssystem und fügt Individualdateien und Konfigurationswerte hinzu. OMA installiert jedes Betriebssystem.

  • Windows 31/ME/SE/NT/2000/XP/VISTA/7/8
  • Windows Server 2003/2008/2012
  • Linux, RedHat, SuSE, YDL, Mandrake, Ubuntu, Debian, Familar ...
  • Solaris 6/7/8/9/10/11 auf Sparc und Intel
  • FreeBSD, MacOS X, OS2
  • Tru64, Reliant, Irix, AIX, HPUX ...

OMA verfügt über verschieden Benutzeroberflächen, die es in diversen rollen- und anwenderspezifisch Varianten gibt. Der Daten- und Menüumfang der einzelnen Benutzeroberflächen kann an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Folgende Grundvarianten gibt es.

  • Zeichenorientierte Benutzeroberfläche
  • X-Window Benutzeroberfläche
  • HTML Benutzeroberfläche

OMA-Erweiterungen

SOMA (Softwareverteilung)

Sie benötigen SOMA, wenn Sie zusätzlich zum Bespielen der Clients mit dem Betriebssystem auch noch Software installieren wollen, die nicht bereits im Betriebssystem enthalten ist. Auch wenn Sie die Inventory-Verfahren von OMA nutzen wollen, wird diese Erweiterung verwendet. Mittels SOMA können Sie Software Pakete Erstellen, Verwalten, Gruppieren und wenn nötig Abhängigkeiten definieren. Es werden alle Paketformate unterstützt die sich unattended installieren lassen. Darüber hinaus gibt es ein eigenes universelles Verfahren zum Scannen von Software-Installations-Ergebnissen. Die Software-Pakete können sowohl im Rahmen der Betriebssystem Installation als auch auf laufende Systeme installiert werden. OMA handhabt wirklich alle Formate.

  • msi (Windows)
  • pkg (Solaris)
  • ipkg (Familar Linux)
  • deb (Debian Linux)
  • ... um nur einige zu nennen ...

VOMA (virtuelle Clients, nur in Verbindung mit SOMA möglich)

Sie benötigen VOMA, wenn Sie zusätzlich zum Bespielen der Clients mit dem Betriebssystem und Softwarepaketen auch noch leere virtuelle Maschinen auf Ihnen erzeugen lassen wollen. Diese wird mittels Softwarepaketen erreicht. Die virtuellen Maschinen werden dann automatisch mit dem gewünschten Betriebssystem installiert und anschließend modifiziert, genau wie reale Clients. Virtuelle Maschinen lassen sich dabei aus mehreren Teilen zusammensetzen, um den geringst möglichen Datentransfer zu verursachen. OMA unterstützt beliebige virtuelle Softwarelösungen wie z.B. Virtual Box, VMware, Xen und Solaris container.

QOMA (Drucken, nur in Verbindung mit SOMA möglich)

Sie benötigen QOMA, wenn Sie mit Hilfe von OMA Ihre Drucker, Druckserver, Druckerwarteschlangen und Druckertreiber verwalten wollen. QOMA erlaubt es Ihnen den Service Drucken vollständig über die sicheren OMA Server zu verwalten.
Alle Aufgaben über eine einzige Schnittstelle bedienen:

  • Deployment von Windows- oder Linux-Druckservern
  • Paketieren und Verteilen von Druckertreibern
  • Anlegen, Modifizieren oder Löschen von Warteschlangen
  • Überwachung und Konfiguration von Druckern per SNMNP Protokoll

TOMA (OMA-Server-Verbund)

Sie benötigen TOMA, wenn Sie mehrere OMA-Server über einen einzigen Basisserver administrieren wollen. Die Erweiterung TOMA umfasst Software zum automatischen Abgleich von OMA-Servern. Abgeglichen werden alle OMA-Server, für die ein Abgleich eingestellt wird. Der Umfang des Abgleichs ist frei einstellbar. TOMA überwacht die Abhängigkeiten zwischen den Servern und den Clients und bietet mit dem frei wählbaren Basisserver eine einzige Management-Konsole für den Serververbund innerhalb des Secure System Management Clusters. Mit TOMA können Sie auch Daten exportieren und importieren (z.B. wenn Sie einen OMA Server ohne Netzverbindung zum Basisserver betreiben).

BOMA (Netzwerkboot)

Sie benötigen BOMA, wenn Sie IT-Systeme verwenden, die vom Netz booten können, wie z.B. PCs mit entsprechender Netzwerkkarte oder Unix-Worksstations (Solaris-Sparc, AIX, HP-UX, Reliant, IRIX u.a.). Mit dieser Erweiterung ist es möglich die OMA-Client-Console über das Netzwerk zu booten. BOMA stellt Werkzeuge für den Einsatz und die Pflege der erforderlichen Bootimages bereit und stellt die Bootinformationen je nach aktuellem Bootziel für den Client automatisch um. Sofern verfügbar wird zusätzlich Wake on Lan (WoL) angesprochen, um auch noch das Einschalten der IT-Systeme zu automatisieren.

OMA-Editionen

high

  • Bis zu 19 Netzwerkkarten für jeden Client
  • Bis zu 40 Festplatten bei jedem Client
  • Bis zu 20 Festplattenpartitionen pro Festplatte
  • Alle Generierungsmethoden unterstützen 19 Netzwerkkarten
  • Alle Generierungsmethoden unterstützen lokale Kennungen
  • SOMA Pakete können auch ONLINE verteilt werden
  • OMA verwaltet alle IT-Systeme und alle Betriebssysteme
  • Windows 31/ME/SE/NT/2000/XP/VISTA/7/8
  • Windows Server 2003/2008/2012
  • Linux, RedHat, SuSE, YDL, Mandrake, Ubuntu, Debian, Familar ...
  • Solaris 6/7/8/9/10/11 auf Sparc und Intel
  • FreeBSD, MacOS X, OS2
  • Tru64, Reliant, Irix, AIX, HPUX ...

medium

  • Bis zu 1 Netzwerkkarte für jeden Client
  • Bis zu 9 Festplatten bei jedem Client
  • Bis zu 9 Partitionen pro Festplatten
  • Alle Generierungsmethoden unterstützen 1 Netzwerkkarte
  • Keine Generierungsmethoden für lokale Kennungen
  • SOMA Pakete können nur OFFLINE verteilt werden
  • OMA verwaltet alle Workstation Installationen nur auf Intel kompatiblen PCs
  • Windows 31/ME/SE/NT/2000/XP/VISTA/7/8
  • Linux, RedHat, SuSE, YDL, Mandrake, Ubuntu, Debian, Familar ...
  • Solaris 6/7/8/9/10/11 auf Intel
  • FreeBSD, MacOS X, OS2

low

  • Bis zu 1 Netzwerkkarte für jeden Client
  • Bis zu 9 Festplatten bei jedem Client
  • Bis zu 9 Partitionen pro Festplatten
  • Alle Generierungsmethoden unterstützen 1 Netzwerkkarte
  • Keine Generierungsmethoden für lokale Kennungen
  • SOMA Pakete können nur OFFLINE verteilt werden
  • OMA verwaltet nur Windows Workstation Installationen auf Intel kompatiblen PCs
  • Windows 31/ME/SE/NT/2000/XP/VISTA/7/8